Samstag, 26. März 2011

Muss man hören: Das Gedicht über die Gier

Wilfried Schmickler: Gedicht über die Gier



Quelle: Neues aus der Anstalt (ZDF)

Donnerstag, 24. März 2011

Bequeme Mythen und unbequeme Wahrheiten

Durch das Erdbeben und die Atomkraftwerkskatastrophe von Japan wird in den letzten Tagen immer wieder mal an Tschernobyl erinnert. Vielfach fällt dabei - leicht zynisch gemeint - der Satz, dass es die Russen damals "leichter" gehabt hätten mit dem "Freiwilligen", die im zerstörten Kernkraftwerk löschen mussten oder den Betonsarg anbrachten. Sie wurden einfach bestimmt und den Kommandierenden war ihr Schicksal gleichgültig. Dergleichen könne man in einem demokratischen Staat nie machen, also wer soll es in Japan tun?

Gleichzeitig wurde die Geschichte von den "Fukushima 50" kolportiert, 50 Menschen, die sich quasi freiwillig opfern und im beschädigten Reaktor arbeiten, um die Situation zu retten.

Nun hat die Tagesschau ein Interview veröffentlicht, bei dem ich mehrmals nachlesen musste, um es zu glauben. Der Journalist Robert Hetkämper, der für den NDR in Japan ist, wird ob seines Eindrucks befragt, den er von der Informationspolitik und den Berichten über die Katastrophe hat. In dem Interview wird er gefragt, ob Meldungen stimmen, dass unter den "Fukushima 50" auch Obdachlose wären. Darauf enthüllt Hetkämper zwei Details, die einfach unglaublich sind. Zuerst entlarvt er eine erfundene Geschichte:

Die "Fukushima 50" sind eine Legende, die eine ausländische Zeitung erfunden hat. (...) Es waren, nach allem, was man weiß, nie 50. Es waren viel mehr Mitarbeiter, die abwechselnd immer wieder in das Kernkraftwerk gegangen sind.(...) Es sind zum großen Teil auch Leiharbeiter, die dort eingesetzt werden. Der Verdacht lag nahe, dass viele Arbeiter nicht wirklich wissen, was sie da eigentlich tun und sie als Kanonenfutter verheizt werden.

Nachgefragt , worauf sich sein Eindruck mit dem "Kanonenfutter" gründet, berichtet der Journalist erst davon, dass er selbst ehemalige KKW-Mitarbeiter befragt habe, die angaben, dass man ihnen nie gesagt hätte, wie stark die Strahlung bei ihrer täglichen Arbeit sei. Dann kommt der zweite Hammer:

Wir selber als ARD-Studio Tokio hatten vor vielen Jahren schon mal über Obdachlose in den Straßen von Tokio berichtet. Die hatten uns erzählt, dass sie in Kernkraftwerken eingesetzt wurden. Die Leute sind zu ihnen in den Park gekommen, wo sie lagerten, und haben sie dann für gutes Geld angeheuert, Kernkraftwerke zu reinigen. Da sind offenbar auch viele erkrankt. Das wussten wir.

Erinnern wir uns an die Situation in Tschernobyl, die ich oben beschrieben habe.Wer hat gesagt, das "könne man nicht machen"?

Das ganze Interview mit Robert Hetkämper gibt es hier: "Die Fukushima 50 sind eine Legende"

Und mir fällt dazu nichts mehr ein.



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Mittwoch, 23. März 2011

Lesenswerte Links: BILDblog

Ich wollte an dieser Stelle meine ganz persönlichen Leseempfehlungen im Internet vorstellen, nachdem der Dienst RIVVA... nun ja, den Dienst eingestellt hat. Den Auftakt bildet das "BildBlog", und das hat einen guten Grund.

Als Kind der 1970er und 80er Jahre bin ich mit den Werken von Günter Wallraff aufgewachsen. Der Mann ist eigentlich Journalist und entschloss sich 1977 für eine ungewöhnliche Art der Recherche, nämlich "undercover" für ein Buch zu ermitteln. Sein Ziel: die Redaktion der "BILD", Deutschlands größter Tageszeitung. Zu dem Zeitpunkt kolportierte man immer wieder mal, dass man der Zeitung ja sowieso nicht glauben könne und sie nur auf sensationelle Aufmacher aus sei. Allerdings gab es noch keinen Bericht "von innen" - war das, was man der Zeitung vorwarf, einfach nur schlampige Recherche, oder steckte da ein System dahinter? Wallraff ging unter dem Tarnnamen "Hans Esser" als Journalist in die Redaktion der "BILD" und berichtete in "Der Aufmacher: Der Mann, der bei Bild 'Hans Esser' war" über seine Erfahrungen. Dem Aufmacher folgten noch weitere Bücher, wobei Wallraff mittlerweile nicht mehr selbst in die Redaktionen kam, da man ihn kannte und besonders wachsam war. Insider spielten ihm immer neue Unglaublichkeiten zu, die er in "Zeugen der Anklage - Die 'Bild'-Beschreibung wird fortgesetzt" und "Das BILD-Handbuch" veröffentlichte. Mit dem letzten Buch entlässt Wallraff seine Leser sozusagen in die eigene Verantwortung, wie sie zukünftig mit dem Blatt umgehen. Geändert hat sich indessen nicht viel.



Erst 2004, also 23 Jahre nach dem Erscheinen des "BILD-Handbuchs" nahmen sich die Journalisten Stefan Niggemeier und Christoph Schultheiß diesem Anliegen wieder an. Es störte sie, dass man die Zeitung als "Quatschblatt" verharmloste, die man ja sowieso nicht Ernst nehme, obwohl es genügend Leser gab (und bis zum Zeitpunkt dieses Artikels auch noch gibt), die jedes gedruckte Wort glaubten. Die ihr Weltbild aus den riesigen Schlagzeilen zogen. Dagegen wollten Niggemeier und Schultheiß etwas tun. Sie recherchierten den "BILD"-Geschichten hinterher und begannen, den wahren Hintergrund zu veröffentlichen. Und das taten sie mit Erfolg, denn bald mussten sie für ihre Webseite eine eigene Firma gründen, die 2007 sogar einen eigenen Werbespot bekam.



Christoph Maria Herbst und Anke Engelke verzichteten dabei auf ihre Gage, ebenso wie Regisseur Tobi Baumann. Es ging ihnen nur um das Engagement für die Sache.

Seit 2009 hat sich das BILDblog "geöffnet". Das heißt, es geht längst nicht mehr nur um die BILD, es geht um die Medien in Deutschland generell. Man muss mit erschrecken feststellen, dass deren Qualität im Allgemeinen sehr abgenommen hat, und die Artikel im BILDblog belegen dies Tag um Tag. Da werden ganze Artikel einfach abgeschrieben oder eine sensationelle Meldung aus einem anderen Medium übernommen, ohne deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen (ironischerweise ist diese Ursprungsquelle oftmals die BILD, aber statt dass die Journalisten gerade da besonders wachsam sind, sind sie eher bereit, einfach zu glauben, was da geschrieben steht). Ja, teilweise wenden auch andere Medien Methoden an, die noch bei Wallraff explizit als "BILD-Methoden" beschrieben werden.

Die alles zusammen hat dazu geführt, dass das BILDblog für mich eine Pflichtlektüre ist. Ich habe weder die Möglichkeiten noch die Zeit, bestimmten Artikeln nachzurecherchieren, ob sie denn stimmen. Oft erlebe ich aber eine Situation, dass mich jemand anspricht mit: "Hast Du gelesen, in der Zeitung steht dies und das...", und ich das Gefühl habe, dass da was nicht stimmt. Mit dem BILDblog kann ich das in vielen Fällen überprüfen und kann so versuchen, den Kollegen oder Freunden zu erklären, wie sich die Geschichte nun wirklich abgespielt hat. Und genau das ist das, was Günter Wallraff im Vorwort vom "BILD-Handbuch" ansprach - jeder ist gefordert. Vor allem, da die so genannten "alten Medien" immer wieder betonen, wie seriös sie doch seien, zum Beispiel gegenüber dem Teufelswerk Internet. Gleichzeitig wird auch die perfide Meinungsmache vieler Medien aufgedeckt, die behaupten, sie wären so neutral und unabhängig.

Kurz: Erziehung zum eigenständigen Denken und Zweifeln. Deswegen lese ich das BILDblog und kann es nur weiterempfehlen. Man findet es hier:

www.bildblog.de



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Samstag, 19. März 2011

In Memoriam Wolfgang Spier

Gestern ist der Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher Wolfgang Spier im Alter von 90 Jahren gestorben.

Freitag, 18. März 2011

Donnerstag, 17. März 2011

Batterien und Akkus - unterschiedlich groß?

Heute habe ich ein spezielles Problem, das ich mal an die Internetgemeinde weitergeben möchte, da ich es selbst beim Googeln nicht gefunden habe und es mir nicht in den Kopf will. Antworten bitte in den Kommentaren schreiben.

Die Situation: Ich bin stolzer Besitzer einer so genannten "Mini-Maglite", also einer kleinen Taschenlampe. In diese Taschenlampe gehören AA-Batterien. Bisher hatte ich normale LR6-Batterien (Alkaline) drin, doch heute wollte ich auf HR6-Akkus (ebenfalls AA, bevor die Frage kommt) umsteigen. Mein erstes Problem war, die LR6-Batterien aus dem Gehäuse der Maglite zu kriegen. Die zweite Batterie kam mit sehr viel Schütteln nur bis an den Rand, so dass ich sie mit einer Zange greifen musste, um sie ganz rauszuziehen. Dann wollte ich die geladenen Akkus in das Gehäuse stecken - und es ging nicht! Obwohl es sich ebenfalls um AA-Batterien handelt, war nach etwa einem Zentimeter Schluss. Die Maglite hat an ihrer Rückseite ein Gewinde, auf dem der Verschluss aufgeschraubt wird. Unmittelbar hinter dem Gewinde verringert sich der Innendurchmesser der Lampe um vielleicht 1 Millimeter. Und genau da bleiben die Akkus stecken.

Meine Frage: Ist das so normal? Gibt es Batterien / Akkus mit unterschiedlichen Außendurchmessern? Wenn ja, warum? Und was kann ich tun? Muss ich jetzt extra für die Maglite weiterhin Batterien kaufen? Am besten von der gleichen Sorte wie die bisherigen, damit es auch ja passt?

Ich hoffe, das allwissende Internet kann mir weiterhelfen.

Mittwoch, 16. März 2011

Über den Krieg

„Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“

George Bernard Shaw

Montag, 7. März 2011

In der närrischen Zeit steckt auch Wahrheit...

Älles goad - d'r Bach na!*
(Ruf des Narrenverein Blochingen auf Umzügen)

Wie heißt es doch? Kinder und Narren sprechen die Wahrheit...





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* Auf Hochdeutsch: Alles geht - den Bach runter!

Sonntag, 6. März 2011

Grad mach ich s'Maul zu! Ein Nachtrag

Als Jürgen Klinsmann Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft war und seine Jungs auf "Siegeskurs" für die WM bringen wollte, gab es auf SWR 3 eine Comedy-Reihe, "Klinscamp - Mir sind die wo gwinne wellet". Ein "running gag" in dieser Reihe war immer, dass Klinsmann einem Spieler irgendwas ausdrücklich untersagte, der Spieler es trotzdem machte und einen Unfall erlitt, worauf Klinsmann entnervt meinte: "Hach, grad mach ich s'Maul zu!"

Unter diesem Motto stehend muss ich einen Nachtrag zu meinem Artikel von gestern zum Thema "Fasnet und Alkohol" machen: Letzte Nacht waren meine Kollegen (Retungswagen und Notarzt) notfallmäßig auf einer Fasnetsveranstaltung. Diagnose: Alkohol, Alter: 15 Jahre. Hach, grad mach ich s'Maul zu!

Samstag, 5. März 2011

Die andere Seite von Fasnet, Fasching, Fastnacht, Karneval...

"Mensch, mit 5 Promille fang ich erst an zu leben!"
- Aussage eines Patienten über seinen Alkoholkonsum

Vielleicht liest der geneigte Leser den obigen Satz und denkt sich: "Ist das ein Scherz?" Nein, ist es nicht. Es ist die traurige Verklärung eines Problems zu einem Lebensinhalt. Etwas, das sich in der Zeit, in der ich im Rettungsdienst arbeite, stark gewandelt hat. Ich erinnere mich noch genau, als ich damals den Rettungshelfer machte und man uns etwas über die "Alkoholvergiftung" beibrachte. Bei wieviel Promille Menschen nicht mehr Zurechnungsfähig sind oder absolut nicht mehr Auto fahren können. Damals hieß es dann noch, dass jeder Wert über 2 Promille lebensgefährlich sei und das man sowas fast nie zu Gesicht bekäme. Außerdem würde man davon ausgehen, dass Menschen mit Werten von über 2,5 Promille mit ziemlicher Sicherheit sterben. Ich habe noch die Worte vom Dozenten im Ohr: "Das überlebt keiner!"

Ob es damals ein paar dieser Fälle gegeben hat, dass ein Patient diese Promillewerte nicht überlebt hat, kann ich nicht sagen. Ich weiß aber eins: Diese Grenze hat sich nicht so in ihrer Absolutheit bewahrheitet. Die Patienten, die ich mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus brachte, wurden immer jünger (mein trauriger "Rekord": 12 Jahre - er wollte seine Freundin beeindrucken, indem er versuchte, eine Flasche Tequila auszutrinken; bei etwas mehr als der Hälfte des Inhalts war Schluss) und die Promillezahlen immer höher. Ich weiß noch, wie erstaunt ich war, als ich zum ersten Mal einen Wert mit einer "3" vorne dran hörte, doch auch das hat sich mittlerweile geändert.

Man erinnere sich beispielsweise an den Fall eines 16jährigen Jugendlichen aus dem Kreis Waldshut-Tiengen im Mai 2008. Dieser war auf einer privaten Party, bei der es auch Hochprozentiges zu trinken gab. Als er so betrunken war, dass er bereits bewusstseinsgetrübt war, machten sich seine Kumpels einen Spaß daraus, ihm noch mehr Alkohol einzuflößen. Als er gar nicht mehr reagierte, rief man den Rettungsdienst. Der komatöse Jugendliche wurde ins Krankenhaus gebracht – und dort wurde ein Blutalkoholwert von 6,2 Promille festgestellt.  Zur Erinnerung: Im März 2007 starb ein 16jähriger aus Berlin an einer Alkoholvergiftung – und hatte “nur” 4,8 Promille. Der Jugendliche aus Waldshut-Tiengen landete schließlich in der Uniklinik Freiburg, die er ein paar Tage später wieder verlassen durfte. Die Polizei ermittelte gegen seine Freunde wegen gefährlicher Körperverletzung, da sie ihm den Alkohol noch eingeflößt hatten, als er schon bewusstseinseingetrübt war. Und ja, jemanden mit Gewalt dazu bringen, Alkohol zu trinken, ist eine Straftat.


Unabhängig von diesem Fall habe ich mir schon mehrfach die Frage gestellt, wieso Menschen – egal welchen Alters – sich so sehr betrinken, dass sie bewusstlos werden. Gerade zur momentanen Fasnets-, Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalszeit ist das Thema wieder hochaktuell. Ist das ein besonderes Zeichen von Männlichkeit? Nicht wirklich, denn ich habe auch schon Frauen in dem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Also ein Zeichen von “cool sein”? Von “stark sein”? “Dabei sein”? "Lustig sein"? “Toll sein”? Wenn eines dieser Kriterien der Fall sein sollte, dann sollen sich alle, die sich gerne mal an Fasnet oder am Wochenende (oder wahlweise auch unter der Woche) die Birne so zuknallen, dass sie nicht mehr aufwachen, folgendes merken:

Wenn Ihr so zugedröhnt seid, dass Ihr beim Rettungsdienst auf der Trage liegt, dann ist von “cool sein” nicht mehr viel übrig. Dann seid Ihr nur noch ein Häufchen Elend, das im eigenen Erbrochenen und im eigenen Urin liegt. Ihr kriegt das in dem Moment vielleicht nicht mehr mit, aber dafür jeder andere. Und Ihr merkt die Folgen am nächsten Tag. Falls Ihr überhaupt wieder aufwacht. Denn an so einem Rausch kann man auch ganz einfach sterben. Sicher, wir vom Rettungsdienst tun unser Mögliches, dass das nicht passiert, aber wir können auch nicht Wunder wirken. Der Jugendliche aus Waldshut-Tiengen hat Glück gehabt. Er kann einen zweiten Geburtstag feiern (hoffentlich ohne Alkohol). Aber so viel Glück hat nun mal nicht jeder. Versucht, das mal im Hinterkopf zu halten. Ansonsten kann es sein, dass wir uns bald persönlich begegnen. Und glaubt mir, das wollt Ihr nicht, nicht unter diesen Umständen.

In Rettungsdienstkreisen sind die Nachtdienste um die Fasnet herum nicht sonderlich beliebt, genau aus diesen Gründen. Und bedenkt einmal eins: Wer sich ins Koma säuft, blockiert ein Rettungsmittel, das vielleicht noch anderswo gebraucht würde. Denn der Patient, der einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall bekommt, kann sich das nicht aussuchen - Komasaufen aber kann man einfach... bleiben lassen. Und nicht zuletzt legt man mit solchen Exzessen den Grundstein für eine Abhängigkeit. Nach wie vor gilt, dass extrem hohe Blutalkoholwerte nicht zustande kommen, weil man "mal" ein "bisschen mehr" trinkt. Da muss man schon "mehr dafür tun".

Also, tut meinen Kollegen und mir (und auch Euch!) den Gefallen und bleibt innerhalb Eurer Grenzen. Denn Fasnet im Krankenhaus zu verbringen ist nicht so lustig.

Ja ja, der Alkohol, ja ja, der Alkohol
Ist ein Dämon, der uns’re Sinne trübt.
Doch er ist sehr beliebt
Weil es nichts schön’res gibt
Als wenn man b’soffen wie ein Häusltschick* nicht weiß
Wo man ist und wie man heißt.
(aus EAV: “Ja Ja, der Alkohol” von der CD “Im Himmel ist die Hölle los”)

* “b’soffen wiar a Häusltschik” = österreichischer Begriff für “sternhagelvoll”. Ein “Häusltschick” ist wörtlich ins Hochdeutsch übertragen ein “Zigarettenstummel in einer Toilette”. Unsere Nachbarn haben ein Talent dafür, Tatsachen gnadenlos deutlich darzustellen.

Quelle für den Fall des 16jährigen Jugendlichen: Südkurier

Freitag, 4. März 2011

Guttenberg




Zu diesem Kommentar kann ich eigentlich kaum noch was hinzufügen. Eigentlich ist alles gesagt. Und dann kommt Lukas Heinser daher und schreibt einfach noch einen Kommentar, der die Sache nochmals aus einem anderen Winkel beleuchtet und ebenfalls sehr schön - und vor allem sachlich! - ist: "Der Ölprinz".

Und was kann ich dazu beisteuern? Vielleicht nur ein kleines Zitat:

"Einer weniger von den Strolchen!"
- James Bond in Feuerball


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